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Hints and Wrinkles

Frequencies, ranges, etc.

Tips und Tricks

Frequenzen, Bereiche, etc.

The tuning range of your crystal receiver

The choice of antenna coupling is important for the frequenyc range of the crystal receiver. MW (BC) range: 520 KHz to 1620 KHz. Many crystal receivers cannot fully tune this range. When you use an antenna of approx. 25-30 feet (via a 82 pF capacitor to point 2) the full tuning range is assured and sensitivity is good. Take a look at the table and see the effect of different antenna coupling:

Tuning capacitor 656pF-20pF (500pF), Coil 0.97 mH
Antenna couplinghighest frequencylowest frequency
No antenna3500 KHz600 KHz
point 11300KHz560 KHz
point 21730 KHz!520 KHz
point 31500 KHz575 KHz
point 41680 KHz595 KHz

Frequency ranges

Many construction projects and articles (also in the internet) don't point to these difficulties clearly enough. Every change of the antenna or the coupling also changes the frequency range of the xtal receiver. The more tighter the antenna coupling, the smaller the frequency range! This can get critical when a station sends relatively near of the band end. The station can disappear from the frequency range of the receiver after a change of the antenna or of the coupling.

Frame antennas receivers don't have this problem. Therefore frame antennas dials also can be calibrated.


How to adjust the coil for the required frequency range?

When you construct a crystal radio set it is best when you use taps on your coil. Example: A construction article says 80 turns.

Now wind a coil with say 90 turns and tap at 70 and 80 turns. That way it is easier to adjust your set to the broadcast band. By trying the various taps you are able to test which tap is the right one for the required frequency range.


RF Signal Generator

You are seriously interested in the construction of crystal receivers? Then get an RF signal generator. With it you can easily determine the frequency range of your xtal set. Also differences in sensitivity may be determined.


How to determin the tuning range of a crystal receiver without the aid of a rf signal generator.

I am being asked again and again why a crystal receiver tunes not the right frequency range. Right - this is a problem when there is no signal generator on hand and one cannot ascertain where the crystal receiver actually works. But there is a trick for a makeshift signal generator. So you own three old medium wave b.c. radios (like transistor portables)? They have to be simple single conversion jobs and not be double-conversion type sets.

How is this supposed to work? Every superheterodyne radio is also a transmitter, a wek one though. The frequency of the in-built mixer-oscillator can be tuned inwith another receiver, naturally also with a crystal set when both sets are placed CLOSE to one another. Of course the oscillator signal is not modulated and therefore is not audiable in the crystal set. Now for the trick - when two radios with the same IF are tuned to the sam frequency you may hear a beat frequency (whistle).

How does this signal generator substitute work?
Most of the medium wave b.c receivers work with an intermediate frequency (IF) of 468 or 473 kHz. In our example let´s suppose the IF is 473 khz. The oscillator in such a set works alway 473 khz above the frequency the radio is tuned to.

Step 1. Tune the reference receiver (radio #1) to about 1000 kHz.
Step 2. Place the rf generator #1 (radio #2) close to the radio #1 and tune it to about 1473 kHz. In the reference receiver (radio #1) should be noticed a change of noise when the radio # 2 is slowly tuned to fro.
Step 3. The rf generator #2 (radio #3) will also be placed close to the reference receiver (radio #1) and will also be tuned to 1473 khz until you hear a whistle (beat frequency) in the reference receiver (radio #1).
Step 4. The modulated signal generator (radio #2 and #3) is now ready for use. Without detuning either, place radio #2 and #3 close to the crystal receiver and then try by tuning the variable capacitor of the xtal set and/or by varying the inductance of the coil until a whistle becomes audiable in the ear-phone. This should be in the middle of the tuning range. It is best when you wind the antenna wire of the xtal set a couple of times around radio #2 and #3.

Do not switch off your reference receiver, so you can hear if the beat frequency is no more audiable.

How do you like your makeshift modulated signal generator?

Der Abstimm-Bereich Ihres Detektors

Beim Detektor ist die Wahl der Antennen- Ankopplung entscheidend fuer den Abstimmbereich. Der Mittelwellen- Bereich geht von 520 KHz bis 1620 KHz. Viele Detektor- Geraete koennen diesen Bereich nicht voll abstimmen. Wird die Antenne (ca. 8-12 Meter) ueber einen 82 pF Kondensator gekoppelt (Punkt 2), ist der gesamte Mittelwellen- Bereich abstimmbar und die Empfindlichkeit des Geraetes gut. Hier eine Tabelle ueber die Wirkung von verschiedenen Antennen- Ankopplungen:

Drehkondensator 656pF-20pF (500pF), Spule 0,97 mH
Antennen-Kopplunghoechste Frequenzniedrigste Frequenz
Keine Antenne3500 KHz600 KHz
Punkt 11300KHz560 KHz
Punkt 21730 KHz!520 KHz
Punkt 31500 KHz575 KHz
Punkt 41680 KHz595 KHz

Frequency ranges

Viele Bauvorschlaege und Artikel (auch im Internet) weisen nicht genuegend auf diese Problematik hin. Jede Aenderung der Antenne oder der Ankopplung aendert den Frequenz-Bereich des Detektor- Empfaengers. Je fester die Antennen-Kopplung, umso kleiner der Frequenz-Bereich! Das kann kritisch werden, wenn ein Sender relativ dicht am Band-Ende liegt. Er kann nach einer Aenderung der Antenne oder der Kopplung aus dem Frequenzbereich des Detektors verschwinden.

Rahmen-Antennen-Detektoren haben dieses Problem nicht. Deshalb koennen Rahmen-Antennen-Skalen auch geeicht werden.


Wie treffe ich beim Spulenbau den richtigen Frequenz- Bereich?

Wenn Sie einen Detektor bauen, beachten Sie, dass Sie am Besten die Spule mit Anzapfungen herstellen. Beispiel: Ein Bauvorschlag verlangt 80 Windungen. Stellen Sie eine Spule mit 70, 80, 90 Windungen mit Anzapfungen her. So koennen Sie das Geraet besser auf den Mittelwellenbereich anpassen. Sie loeten versuchsweise den Anschluss-Draht des Geraetes an die Anzapfungen und testen wann der Frequenzbereich am Besten getroffen wird.


HF-Mess-Sender

Wollen Sie sich ernsthaft mit Detektor-Bau beschaeftigen? Dann sollten Sie sich einen HF-Mess-Sender beschaffen. Damit erkennen Sie sofort, welchen Frequenzbereich Ihr jeweiliger Detektor hat. Empfindlichkeits-Unterschiede koennen auch festgestellt werden.


Frequenz-Bereich des Detektors ohne Mess-Sender bestimmen.
Wir erzeugen einen Schein-Mess-Sender.

Ich werde immer wieder gefragt, warum der Detektor-Empfaenger nicht richtig den gewuenschten Frequenzbereich trifft. Nun ja, das ist dann ein Problem, wenn kein Mess-Sender verfuegbar ist und man nicht pruefen kann, wo der Detektor ueberhaupt empfaengt. Aber es gibt einen Trick, sich einen Mess-Sender zu schaffen. Haben Sie drei alte Mittelwellen-Radios (Am besten sind Transistor-Portables)? Es muessen aber einfache Geraete sein, die nicht nach dem Doppelsuper-Prinzip arbeiten.

Wie soll das gehen? Jedes Superhet-Radio ist auch ein Sender. Der eingebaute Mischoszillator ist mit einem anderen Radio, also auch mit einem Detektor zu empfangen, wenn beide Geraete DICHT beieinander stehen. Allerdings ist das Oszillator-Signal unmoduliert, also mit dem Detektor nicht hoerbar. Jetzt kommt der Trick. Wenn zwei Radios mit der selben Zwischenfrequenz fast auf die gleiche Frequenz gestellt werden, ensteht eine im Detektor hoerbare Schwebung (Pfeifton).

Wie entsteht der Ersatz-Mess-Sender?
Die meisten MW-Radios haben eine Zwischenfrequenz von 468 oder 473 kHz. Wir gehen in unserem Beispiel von 473 kHz aus. Diese Oszillatoren schwingen immer 473 kHz ueber der jeweiligen Empfangs-Frequenz des Radios.

Schritt 1. Der Referenz-Empfaenger (Radio 1) wird auf ca. 1000 khz eingestellt.
Schritt 2. Der Mess-Sender 1 (Radio 2) wird DICHT an das Radio 1 plaziert und auf ca.1473 khz eingestellt. Im Referenzradio muss eine Rauschaenderung eintreten, wenn Radio 2 fein hin und zurueck verstimmt wird.
Schritt 3. Der Mess-Sender 2 (Radio 3) wird auch DICHT an das Radio 1 plaziert und auch auf 1473 khz eingestellt, bis im Referenz-Radio 1 ein Pfeifton (Schwebung) hoerbar wird.
Schritt 4. Der modulierte Mess-Sender ist nun einsatzbereit. Ohne Veraenderung der Frequenz stellen Sie Radio 2 und Radio 3 dicht neben den Detektorempfaenger und versuchen Sie mit dem Drehko des Detektors und/oder durch Veraenderung der Spuleninduktivitaet den Pfeifton hoerbar zu machen. Der Ton sollte ca. in der Mitte des Abstimmbereiches hoerbar werden. Am besten, Sie wickeln die Antennenleitung des Detektors einige Male um Radio 2 und Radio 3.

Lassen Sie den Referenz-Empfaenger (radio #1) leise mitlaufen, so koennen Sie immer feststellen, ob die Schwebung noch hoerbar ist.

Leider können Sie nicht den ganzen Mittelwellenbereich so "sendemässig" einstellen. Unser Scheinmess-Sender kann im MW-Bereich Frequenzen von 1003 - 1600 KHz erzeugen. Das (die) Senderadio(s) stehen mit der Anzeige dann zwischen 530 und 1127 KHz. Zum generellen Feststellen, ob der Detektor überhaupt die Zielbereich erfasst, reicht das aber allemal. Wenn Sie auf 1600 KHz "senden", stimmen Sie den Schwingkreis (Induktivität und Kapazität) so ab, dass der Drehko voll ausgedreht ist. So haben Si schon das eine Bandende exakt festgelegt, denn der MW-Bereich geht von ca 530-1620 KHz. Mit der Sendefrequenz von 1003 KHz (Anzeige des "Senders" 530 KHz) haben Sie ca. die Bandmitte im Griff. Das untere Bandende um 530KHz müssen Sie dann mit echten Rundfunksendern prüfen.

Wie gefaellt Ihnen Ihr modulierter Mess-Sender?