Deutsche Funkgeschichte
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Deutsche Funkgeschichte.
Rundfunk- und Sender - Geschichte und andere Themen Letzte Bearbeitung 25.09.2011 |

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(Letzte Bearbeitung 2005.) Ehemaliger Rundfunksender Witzleben. Zeichnung: Sendeturm mit 2. Antennenmast. Fuss des Turmes. Spezialsicht: Turm und Himmel. Rundfunkstation seit 1925. Schon 1936 wurde von hier Fernsehen gesendet. Mehr Informationen zum Funkturm auf der VOX-Haus-Seite. |
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(Letzte Bearbeitung 2007.) Der "Sender Freies Berlin", SFB arbeitet u.a. mit einem MW- Sender in Berlin Charlottenburg. 567KHz, 5 KW. Der Antennenmast ist 130 Meter hoch. DAM-Modulation (Dynamische Amplituden-Modulation). Photo der Mastspitze, Photo des Antennen-Fusses. Photo des Funkhauses. Der Sender ist ab 1.6.1954 aktiv. Seit 2003 ist der SFB und der ORB zum RBB (Rundfunk Berlin Brandenburg) vereint worden. Nachtrag 2007: Der Sendeort existiert nicht mehr. |
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(Letzte Bearbeitung 2007.) Der Langwellensender Zehlendorf liegt nördlich von Berlin. Er sit aktiv seit 1936. Maximale Leistung auf 177 Khz 750KW. 2 Antennen sind vorhanden: Dreieck-Antenne (150 Meter hoch) und Hauptantenne (360 Meter hoch). Photo der beiden Antennen. Der Sender ueberträgt das Programm "Deutschland Radio", ehemals "DS-Kultur", "RIAS", und "Stimme der DDR". 2001 ist auch ein MW-Sender in Betrieb genommen worden. Innenansicht 1994. (Photo von Werner Bader) |
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(Letzte Bearbeitung 2000.) Der Sender befindet sich in der Nähe von Burg (ehemalige DDR). Heute sind u.a. zwei Sender aktiv: "MDR Info", 783 KHz und "Radioropa", 261 KHz. Während des "kalten Krieges" waren die politischen Propagandasender "Der deutsche Freiheitssender 904" und "Der deutsche Soldatensender 935" hier beheimatet. Neben anderen Antennen gab es einen 324 Meter-Mast und zwei 210 Meter Maste. |
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Der zweite Sendemast für VoR ist als verkürzter Lambda/4 Strahler ca. 138 Meter hoch und kann 100 KW abstrahlen. Es lebe die weitreichende Mittelwelle: Am 19.09.2010 fuhr ich mit dem PKW von Göttingen direkt vorbei an der Sendestelle Cremlingen - mit Kurzbesichtigung - (wird auch als Sender Braunschweig oder Sender Königslutter (nicht ganz richtig, denn da steht mitten im Elm ein anderer Sender) oder Sender Cremlingen - Schandelah) weiter nach Berlin. Während der gesamten Fahrstrecke von ca. 300 km am Tag war störungsfreier Empfang möglich. Kein auf UKW ständig nötiges Umschalten auf andere Sender ! |

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(B1)
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| Zukunft ? | ||
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Der Sammler alter Radios interessiert sich wohl mehr für die "Hardware", also für die Radio-Geräte. Dabei waren die Radios nur Mittel zum Zweck: Dem Hören des Radio-Programmes. Was haben die Rundfunkhörer in den ersten Jahrzehnten des Rundfunks eigentlich gehört? Lesen Sie bitte die kleine Auswahl von Rundfunkprogrammen.
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28.02.1949, München. 250W. 90,1 MHz. Foto: "Funkschau" 1959, Heft 8, Seite 176. |
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(Die Skizzen sind der Zeitschrift Funk, Weidmannsche
Verlagshandlung, Berlin entnommen)
(B1) = Seite 90, Funk, 1924, Zeichner Popp
(B2 ) = Seite 257, Funk, 1924, Zeichner unbekannt
(B3) = Seite 417, Funk, 1924, Zeichner G. Fechtnen