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einen speziellen Bereich für Volksempfänger.
| Was ist ein Volksempfänger? Nicht jedes alte Radio ist ein Volksempfänger. Im "Volksmund" ist es aber in den letzten Jahren doch so geworden. Sehen Sie sich z.B. bei einem Internet-Auktionshaus die vielen Volksempfänger-Angebote an, die sich dann als irgendein altes Radio von irgendeiner Firma entpuppen. Die lebenden Zeitzeugen werden immer weniger und können also auch immer weniger protestierend ihre Stimme erheben. Also: Streng genommen sind nur die hier in der weiter unten gezeigten Auflistung mit VE (Ausnahme: VE301G von Hensi) beginnend bezeichneten Radios echte Volksempfänger. Allerdings gibt es einige Ausnahmen: Schon 1930 brachte Signalbau-Huth einen Netztanschluss-Volksempfänger E82 heraus. Hier tritt nur Namensgleichheit auf. Die Firma Hensi brachte um 1984 einen Volksempfänger-Nachbau heraus, den VE301G. Auch hier nur Namensgleichheit und Gehäuseähnlichkeit. Schon die DKE und Olympia-Koffer und Arbeitsfrontempfänger sind eigentlich keine Volksempfänger mehr. Nur ist es hier so, daß schon ab 1936 der hier erwähnte "Volksmund" begann, die Geräte zusammenzufassen zu den Volksempfängern. Allerdings gehören sie zu den sogenannten Gemeinschaftsempfängern. Ich bitte auch Sie, dazu beizutragen, daß diese differenzierenden Informationen auch in der Zukunft nicht verloren gehen.
Gemeinschaftsprojekte.
------------------------------ Die "Volksempfänger" und die "Deutschen Kleinempfänger (DKE)" waren die am meisten produzierten Radios in Deutschland zwischen 1933 und 1945 (1950). Trotzdem sind diese Geräte heute - obwohl nicht selten - schon für Sammler interessant. Die Entwicklung des Volksempfängers lag bei der Firma Seibt, Berlin in Händen von Otto Griessing. Der DKE wurde unter Führung von Lorenz entwickelt unter Leitung des Oberingenieurs Stapelfeldt. VE301 bedeutet (V)olks(e)mpfänger und 301 den Tag der Machtergreifung durch den damaligen Reichskanzler A dolf H itler am 30.1.1933. Die Volksempfänger waren ein wichtiger Teil der damaligen Propaganda-Strategie des 'D ritten R eiches'. Möglichst viele Menschen sollten ein Radio besitzen können. Deshalb wurden viele Firmen verpflichtet, Volksempfänger herzustellen. Zusätzlich wurde die Rundfunktechnische Erzeugergemeinschaft GmbH gegündet, in der sich Firmen zur Produktion der "Gemeinschaftserzeugnisse" zusammenschlossen. Im Jahr 1933 verdiente ein Arbeiter in Deutschland 120 - 150 RM Netto. Ein Brot kostete ca. 0,30 - 0,40 RM, ein Ei ca. 0,11 RM, 1kg Kartoffeln ca. 0,06 RM, 1 Liter Milch ca. 0,20 - 0,25 RM, 1 Liter Bier ca 0,70 RM. Deshalb waren auch die Volksempfänger mit einem Preis im Jahr 1933 von 79,00 RM nach wie vor für den Normalbürger fast unerschwinglich. Mehr als ein halber Monatslohn kostete das Radio. Allerdings waren die 'normalen' Radios noch deutlich teürer. Erst 1938 mit Einführung des DKE konnte die damalige politische Führung ihr Ziel, preiswerte Radios für die Masse anzubieten, in etwa erreichen. Der DKE kostete 35,00 RM. Der Verdienst für einen Arbeiter lag 1938 auch etwas höher: Ca. 125 - 165 RM.
Bis 1937 wurden ca. 2,6 Millionen Geräte verkauft. Hier einige Produktionsdaten der Jahre 1939-1943:
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| Wenn Sie einen Volksempfänger kaufen wollen: Achten Sie auf die übereinstimmung des Herstellernamens auf dem Chassis und auf der Rückwand. Es gibt viele Volksempfänger, deren Namen nicht mehr übereinstimmen. Empfangsleistungen Es wird immer wieder behauptet. die Volksempfänger konnten nur den Ortssender empfangen oder waren sehr unempfindlich. Das stimmt nicht. Zumindestens nachts war oft Europa-Empfang möglich. Noch heute ist die Empfangsleistung recht gut. Hier ein Messprotokoll aus der Zeitschrift "Funktechnik", 1938:
Bevor Sie die
folgenden Hinweise in die Praxis umsetzen, lesen Sie unbedingt diese Sicherheits-Hinweise
. Warum quietschen die VEs und DKs, wenn man an den Knöpfen herumdreht? Weil dieser Bautyp (Rückkopplungs-Einkreiser) so konstruiert war, dass der Schwingkreis durch technische Maßnahmen (Rückkopplung) entdämpft werden konnte. Je stärker die Entdämpfung, desto selektiver und empfangstärker wurde das Radio, bis die Entdämpfung zu stark wurde und das 'Schwingen' anfing, also es selbst zum Sender wurde. Dieses Schwingen aüssert sich durch lautes Quietschen. Sie stören damit übrigens Ihre Nachbarn, wenn diese auch im MW- oder LW-Bereich Radio hören. Also die Rückkopplung immer nur bis kurz vor Quietschbeginn 'anziehen'. Wenn Sie einen VE301neu erworben haben, prüfen Sie beim
Viele Reparatur-Tipps (auch speziell zu den Gemeinschaftsempfängern) finden Sie im Wumpus-Kompendium. Gedankenaustausch zum Thema können Sie auch im Wumpus-Gollum-Forum pflegen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auflistung aller Volksempfänger: Systematik der Volksempfänger:
Hinweis: Die hier genannten Preise sind keine heutigen Verkaufspreise. Es sind die damaligen Preise. |
Die verschiedenen Modelle |
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| Modell | Röhren | Herstellungs-Jahr |
Bemerkungen
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| REN 904, RES 164, RGN 354 | 1933 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. |
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| REN 1821, RENS 1823 | 1933 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. |
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Hensi V10
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. | 1984(5) |
Nachbau (optisch) des VE301G von 'VEB Elektro-physikalische Werke,
Neuruppin' der ehemaligen DDR. Export über Hensi, 'Hensi V10'. |
| RE 034, RE 034 | 1933 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. Gerät mit Batteriekasten. Der Batteriekasten kostete 1934 8,50 RM Die Heiz/Anoden-Batterie wurde von verschiedenen Herstellern angeboten. Für die Anodenspannung wurde 90 V benötigt, fuer die Heizspannung 4 Volt. So kostete z.B. im Jahr 1934 der Heiz-Akku von Sonnenschein 12,50 RM, eine Varta-Heiz-Batterie 14,00 RM, eine Sonnenschein-Anodenbatterie 7,70 RM. Warum Volksempfänger-Batteriegeräte? Weil um 1933-34 ca 30-40 % der deutschen Haushalte keinen Stromanschluß hatten. |
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VE 301 B2 |
KC 1, KC 1, KL 1 | 1934 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. Durch die Verwendung der K-Batterie-Röhren (2 Volt) konnte der Stromverbrauch des Geräts und damit auch die Batteriekosten gesenkt werden. Auch die Heizspannung konnte nun noch sparsamer aus den Batterien oder dem Akku entnommen werden. Bei Verwendung eines Heizakkus konnte gegenüber dem VE301B (4V) ein Akku-Element eingespart werden. Die Heiz/Anoden-Batterie wurde von verschiedenen Herstellern angeboten. Für die Anodenspannung wurde 90 V benötigt, für die Heizspannung 2 Volt. So kostete z.B. im Jahr 1934 der Heiz-Akku von Sonnenschein 14,00 RM, eine Varta-Heiz-Batterie 13,00 RM, eine Sonnenschein-Anodenbatterie7,70 RM. Warum Volks-Empfänger-Batterie-Geräte? Weil um 1933-34 ca 30-40 % der deutschen Haushalte keinen Stromanschluss hatten. Eine weitere Strom-Ersparnis wurde durch eine dynamische Regelung der Gittervorspannung der Lautsprecherröhre erreicht. Bei keiner oder nur geringer NF-Aussteuerung war die Gittervorspannung hoch (dadurch floss nur ein geringer Anodenstrom), bei stärkerer NF-Aussteuerung wurde auch die Gittervorspannung reduziert. Diese Steuerung erfolgte mit einer kleinen Zusatz-Diode. Siehe Schaltbild. 20-30% Stromkosten konnten so reduziert werden. |
| VC1, VL 1, VY1 | 1935 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. Schaltbild Achtung ! Auf
dem Schaltbild ist ein Fehler: |
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| AF 7, RES 164, RGN 354 | 1937 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger.
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VE 301 GWn |
(VF7, VL1, VY1) | - |
Phantom-Gerät, existiert nicht, aber Schaltbild lieferbar! Wenn Sie dieses Gerät finden, sind Sie ein reicher Mann. Eine kleine Zusammenfassung über dieses Phantom-Gerät:
Fragen: Ist das Gerät jemals gebaut worden? Gab es ein oder mehrere Labor-Modelle oder Null-Serien-Modelle? Wurde die Produktion wegen des Krieges gestoppt? Und: Wer besitzt das Gerät ist ist damit Millionär? Hier das Schaltbild des VE301GWn, zum Vergleich das Schaltbild des VE301GW. Es scheint sich beim Unterschied zwischen dem VE301GWn und dem VE301GW im Wesentlichen nur um das Weglassen der Trafokopplung zwischen Audion und Lautsprecherröhre zu handeln und um die Verwendung einer VF7 statt der VC1. Der Trafo wurde durch eine preiswertere Widerstandskopplung ersetzt. |
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VE 301 Dyn |
AF 7, RES 164, RGN 1064 | 1938 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. Artikel in Zeitschrift 'Funkschau' (Nr. 33, 1938, Seite 257) .
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VE 301 Dyn GW. (VE301 GW Dyn) |
VF7, VL1, VY1 | 1938 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. Artikel in Zeitschrift 'Funkschau' (Nr. 33, 1938, Seite 257) . Beispiel einer späteren Modifikation (Röhrenersatz) durch einen Bastler. Photo von Marcel Klipstein. Verwendete Ersatzröhren: UL42 und UAF42. |
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"Deutscher Klein- Empfänger", "Goebbels-Schnauze" |
VCL 11, VY 2 | 1938 |
Detailphoto von der Ruackseite. (Photo von Trevor Woods) Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. KW-Adapter für DKE38.
Artikel in Zeitschrift 'Funkschau' (Nr. 33, 1938, Seite 257) . Einige Hersteller verwendeteten eigene Modell-Namen, wie Blaupunkt '2GW145' Ein interessanter Umbau (Ersatz der VCL11 mit Wehrmachtsröhren RV12P2000). Photo von Livio BALLARINI - Italien Another modification by a private person (substitution of the tube VCL11 with military tube types RV12P2000 in origional sockets). Photo by Lorito Eleja |
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Ungarischer Klein- Empfänger, Hungarian DKE |
VCL 11, VY 2 | 1940/42? |
Hergestellt in Ungarn von Nepradio (Orion?). Rückseite . (später verändert) Rückkopplungs-Einkreiser. Automatischer Frequenzwechsel
beim Drehen des Abstimmknopfes. (Photos von Hughes, Peter. VK2MLG.) |
| . | . | . |
Vorbemerkung zu den Modellen Diese Modellnamen sind offiziell so nicht auf den Geräten
zu finden. Diese Modelle sind im Grunde nach nur Ergebnisse der Materialknappheit
und also Sparmassnahmen. Es war wohl so, dass die Schaltbildanbieter sich
selbst Modellnamenvarianten schufen, um die schleichend eingeführten
Schaltungsänderungen erfassen zu können. |
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DKE 38 / 1940 |
VCL11, VY2 | 1940 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. Kleine Änderung am Pappchassis des Lautsprechers. E.W. Stockhusen geht in seinem Buch "Vom ältesten zum neusten VE-Gerät" Erscheinungsjahr 1941 noch nicht auf die Variante 1940 und Ausführung 2 ein. Ich bin an Photos dieses Chassistypes zur Veröffentlichung auf dieser Seite interessiert. Haben Sie ein Photo mit Ihrem Urheberrecht, bitte ich um Zusendung per email. |
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DKE 38 GW / 2
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VCL11, VY2 |
1943 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. Zusätzlicher Trennkondensator zwischen Erde und Gerätemasse. Einige Quellen weisen auf 1941 als Erscheinungsjahr hin. Ich bin da skeptisch. Je nach Quelle tauchen Hinweise auf eine weitere Produktionsänderungen beim DKE im Jahr 1943 (auch 1944?) auf. So weist auch Karl Tiefenbacher auf dieses Gerät hin. Es soll nur noch eine Antennen-Buchse gehabt haben. Ich selbst habe noch kein Gerät mit Baujahr vor Kriegsende gesehen. W.A. Reglin benennt im Band 18 auf Seite 1619 wahrscheinlich das Modell DK38 Ausf. II als "DKE 1944". Siehe auch auf dieser Seite DKE38 / 1940. Ich bin an Photos dieses Chassistypes zur Veröffentlichung auf dieser Seite interessiert. Haben Sie ein Photo mit Ihrem Urheberrecht, bitte ich um Zusendung per email. |
| KC 1, KC 1, KL 1 | 1938 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. Preis für Batteriesatz (Heizung 3.75 RM, Anode 5.75 RM) |
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| VCL11, VY2 | 1948-50 |
Rückkopplungs-Einkreis-Empfänger. Es wurden noch DKEs von anderen Firmen nach dem zweiten Weltkrieg auf den Markt gebracht. So bot z.B. Blaupunkt noch die Modelle 2GW145 und 2GW149 im Holzgehäuse an, ebenfalls soll es von Blaupunkt Modelle mit Umbau auf RV12P2000 geben. |
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| DKE | VY2, UCL81 | 1951 ? | Weiterbau des DKE, nach 1945 von Edli. Es wurden mir auch Geräte genannt, die wohl original mit einem Selengleichrichter statt mit einer VY2 bestückt waren. |
| DKE W111 | . | . | Design Kopie 'Universum W111* von Qülle. Weitere Informationen. (Nur auf meiner CD2 vorhanden) |
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DO 36
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KF 4, KC 1, KC 1, KL 1 | 1936 |
Rückkopplungs-Zweikreiser. (1-v-2) Das Gerät ging als Sieger aus einem Preisausschreiben hervor. Der urspüngliche Entwurf von Hans Stanienda von der Firma Schaleco in Berlin wurde mit Serienfertigung etwas verändert. Die geplante Gemeinschaftsfertigung durch mehrere Firmen kam nicht zustande. So scheint es keine weiteren Hersteller gegeben zu haben (Siehe die Liste unten auf dieser Seite.) Die produzierten Stückzahlen konnten sich nicht mit denen der VE-Geräte vergleichen. Mit ein Grund, warum der DO36 heute bei Sammlern recht gefragt ist. Technisch interessant ist die Umsteckmöglichkeit für die Heizspannungsbatterie. Gemäss der Bedienungsanleitung sollte nach 15 Stunden der Pluspol von Position 1 nach 2 umgesteckt werden und nach weiteren 45 Stunden auf Position 3. So sollte das Nachlassen der 2 Volt Heizspannung kompensiert werden. Die beiden Schwingkreise waren gut geschirmt aufgebaut, die erreichbare Selektivität gut. Die Lautstärke wurde über einen Differential-Drehko im Antenneneingang vorgenommen, der auch gleichzeitig eine gewisse Antennenanpassung vornehmen konnte. Durch den 2-stufigen NF-Verstärker hatte das Batteriegerät eine brauchbare NF-Leistung von ca 250 mW zu bieten. Dem Gerät lag eine Drahtantenne und eine Drahterde bei. Es wurde empfohlen, die "Erde", wenn kein echter Erde-Kontakt vorhanden war, einfach am Boden auszulegen. Die Empangsleistung bei frischen Batterien war recht brauchbar. Leider haben sich die verwendeten K-Batterieröhren als schnellnachlassend und recht empfindlich herausgestellt. |
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DO 37 |
KF 4, KC1, KC 1, KL 1 | 1937 | |
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DAF 1011 , |
AF 3, AF 7, AC 2, RE 614, AZ 1 | 1935 |
Rückkopplungs-Dreikreiser. (1-v-2) Audio-Ausgang für Kraftverstärker oder 200 Ohm Lautsprecher oder 2000 Ohm Kopfhörer. Audio-Eingang für Plattenspieler (Modell Musikus) oder Mikrophon (Modell Ela M46 und Schaltbox Ela B11), wenn der Audioschalter/Mischer Ela B52 genutzt wird. Das Gerät wurde entwickelt für den Einsatz im Büro oder an sonstigen Arbeitsplätzen.
Diese Lautsprecher-Ampeln SFR354 wurden von verschiedenen Herstellern angeboten. Beispiele: Grawor, Beteco, Peter Grassmann" (Helios), Hegra (Herrmann Grau in Berlin Friedrichshagen, Wilhelmstr. 4-9) Unter anderen brachte auch die Firma Dralowid ein Mikrophon (Dralowid-Reporter) für die ausdrückliche Nutzung mit dem DAF1011 heraus: |
| RU1 Union-Einkreiser |
AF7, AL1, AZ1 | 1936 |
Die 1935 von einigen Firmen als Gemeinschaftsproduzenten gegründete Radio-Union wollte einige bessere Einkreiser - als durch den VE vertreten - herausbringen. Nicht nur der hohe Preis von 106, 75 RM und Röhren 30,75 RM = 137,50 behinderten das aber. Im Grosshandelskataog von 1936 wird dieser Empfänger in der Rubrik "Gemeinschaftserzeugnisse" geführt, die auch den VE301 und DKE -Empfänger zeigen. |
| RU3WF | AF7, RES164, RGN564 | 1937 | Radio-Union. MW, LW, Freischwinger. Preis 125,25 RM |
![]() RU3W |
A7, AL4, AZ1 | 1937 |
Radio-Union. MW, LW, elektrodynamischer Lautsprecher. Produktwerbung von 1937 |
| RU3GW | CF7, CL4, AZ1 | 1937 | Radio-Union. MW, LW, permanentdynamischer Lautsprecher. Preis 160 RM |
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AF3, ACH1, AF3, ABC1, AL4, AZ1 |
1937 |
Groß-Super mit abgestimmter HF-Vorstufe.
2*KW, MW. Bandbreitenregelung, Schattenzeiger (Feldstärkeanzeiger).
7 Kreise. Das Export-Gerät zählt zu den Gemeinschaftempfängern, obwohl es nur von Blaupunkt gebaut wurde. Dabei wurde das Gerät von den Auslandsvertriebsorganisationen auch anderer deutscher Hersteller speziell für sogenannte Auslandsdeutsche angeboten. Es war aber eine Produktion auch durch andere Hersteller geplant. In Deutschland selbst war der Übersee-Empfänger nicht erhältlich. Es gab hier das fast baugleiche Modell 5W77 von Blaupunkt. Photo des Innenlebens aus der Zeitschrift "Radio Mentor 1937. Es war beabsichtigt, das Gerät später auch von anderen Hestellern bauen zu lassen. Dazu kam es wohl nicht mehr. (Quelle u.a. Funkschau, 1937, Seite 281)
Warum der Name "Stuttgart"? In Stuttgart gab es das damalige "Deutsche Auslandsinstitut, DAI". Der damalige Stuttgarter Bürgermeister Strölin war auch Vorsitzender dieses Instituts. Er konnte so erreichen, dass Stuttgart diesen Namenszusatz "Stadt der Auslandsdeutschen" bekam. Das wiederum passte dann für den Namen "Stuttgart" als einen Gemeinschaftsempfänger, der ja gerade an solche Auslandsdeutsche verkauft werden sollte. Auch andere Städte bekamen Namenszusätze oder gaben sich selber solche. Beispiele: Goslar, Reichsbauernstadt. Bremen, Stadt der Kolonien. Usw. |
![]() Einheits-Fernseh-Empfänger E1 |
Der "Volks"-Fernseher wurde 1939 für 650 RM angeboten. |
1939 |
Der "Volks"-Fernseher wurde 1939 fuer 650 RM angeboten. Er ist aber nur in geringsten Stueckzahlen gebaut worden. Roehren: 5*EF14, ECH11, EF11, EBF11, EL11, EZ11, 2*ES111, RFG5, AZ11, AZ12, RFB/T2. 441 Zeilen, 50 Bildwechsel (Zeilensprung). Parallel-Ton AM. ZF Bild 8.4 MHz, ZF Ton 5.6 MHz. Empfangs-Kanal 40-55 MHz. Bildgroesse 22.5 * 19.5 cm . |
Zubehör für VE301 und DKESperrkreise, Umschalter, Antennen-Schalter, HF- Komponenten |
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Antennenumschalter und Sperrkreis für VE 301. Heliogen, Cosifa, Konski & Krüger, Dema in Berlin SO 36 (Doppelsperrkreis auch für VE mit Permebilitätsabstimmung RM 12,--) und ....
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Sperrkreis und ...
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| Doppelsperrkreis, Görler, Kaco, für VE 301 |
| Doppelsperrkreise und Antennenumschalter, Görler, Undy, für VE 301 |
| Doppelsperrkreis und Antennenanpasser, Luxor, für VE 301 |
| Selektionskreis, Heliogen, Görler Ferrocart, Linder & Co, Detex Juwel. |
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Antennenwähler für VE 301
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| Antennenwahler mit HF-Abschwächer, Heliogen |
| Feinabstimmungs-Knopf, Heliogen, für DKE |
| Skala mit Lampe und Zusatz-Schwingkreis, Hirschmann, für VE 301 |
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HF-Abschwächer und Drehkondensator für VE301:
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| Universal VE Adapter (2 Skalen, Skalenlampe, Antennschalter, Sperrkreis, Selektionskreis). Kaco für VE301 |
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Universal VE Apapter (Skalenlampe, Skala mit Stationsnamen, Antennenwähler, Sperrkreis). Membra, VEA. Mehr Informationen über Membra.
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| Antennenbausatz, Heliogen für VE 301, 1934 |
| Sperrkreis / Selektionskreis, Kaco Radiolotse, Heliogen für VE 301 |
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HF-Stör-Filter für Strom-Netz. Für VE301
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Zubehör für VE301 und DKEAktive HF-Komponenten |
| Zweikreis- Vorsatz. Braun, Brandt Columbus 55 für VE 301 W. Preis 35 RM. |
| Superhet - Vorsatz. Körting für VE301 |
Kurzwellen- Adapter für DKE. 3 KW-Bänder. |
| HF- Vorversärker, aperiodisch. Funkbau Neuendorf, für DKE |
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Cewrolet.
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Zubehör für VE301 und DKE, DAF 1011NF Adapter und Komponenten |
| Ton-Blende, Heliogen |
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Zusatz- Lautsprecher VL34. Preis 26 RM.
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| Plattenspieler- Adapter. Detex, Phonofix für VE301 |
| Platttenspieler - Adapter mit Schalter. Phonofix |
| Lautsprecher- Adapter. Heliogen für VE301 |
| Lautsprecher - Adapter mit Schalter, Heliogen , Kaco für VE301 |
| Lautsprecher- Adapter mit Tonblende, Kaco für VE301 |
| Lautsprecher- Schalter, Heliogen |
| Externe Lautsprecher, AFR 354, Ultrakraft I, Ultrakraft II, für DAF 1011 |
| Röhrensockel- Plattenspieler- Adapter. Braun Phonofix, Heliogen, Kaco für VE 301. |
| Stör-Unterdrücker. Meritax, für VE301 |

Zubehör für VE301 und DKESkalen, Skalen-Lampen, Netz-Teile, sonstiges. |
| 110 / 220 V Adapter für Wechselspannungsnetze.
Heliogen, für Volksempfänger und DKE. Ausgebildet als Netz-Zwischenstecker. Warum solche Adapter, wo doch beide Geräte-Typen an sowie 110 als auch 220 Volt Netzen betrieben werden können? Weil bei 220 Volt die NF-Ausgangsleistung etwas höher ist, denn die Anodenspannungsversorgung wird bei Spannungsumstellung von z.B. 220 Volt auf 110 Volt nicht mit geändert (nur der Heizkreis wird angepasst), die Anodenspannung des Gerätes sinkt mit. Die Folge ist u.a. ein Zurückgehen der NF-Ausgangsleistung. |
| Batterie. Baumgarten, Varta, Daimon, für VE301 und Olympia Koffer |
| Batterie- Fach für VE301 |
| Gehäuse für VE301 |
| Gehäuse für Ve301B und B2 |
| Unter-Konsole. Westfälische Metallhandel GmbH, Heliogen for VE301 |
| Konsole mit Schalter. Heliogen |
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Skalenlampe . Für VE301. Heliogen, Kaco. |
| Experimentier- Sockel, Heliogen für VE301 |
| Feinabstimm- Knopf. Heliogen für DKE |
| Stör-Filter. Detex, Brunnquell, Kaco, Heliogen for VE 301, DKE |
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Band-Schalter, Sperrkreis MW u. LW, Skalenlampe, Spannungs- Schutz, NF
Regler, Tonblende, Selektion, Plattenspieler, Adapter, Anschluss f. 2.Lautsprecher.
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| Ein- Aus- Schalter-Adapter. Heliogen für VE301 |
| Netzteil. Heliogen, für DO 36 und D 37 |
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Skala mit Stations-Namen für VE 301. Detex, Jürg (Jürgens)
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Skala mit Licht für VE 301. und ...
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| Transformator 110 und 125V Adapter, Heliogen für DKE |
| Überspannungs- und Blitz-Schutz mit Birne, Heliogen |
| Schaltuhr. "Strom Stop", Detex, für VE 301 |
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Transportkoffer, Alles. Für VE301
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